Das Ende des Bloggens?

Juni 8, 2009 by kawa13

Doch, doch, mich gibt es noch! Ich habe das Bloggen noch nicht aufgegeben. Zeitmangel ist an der Ruhe hier mit ein Grund. Und die Frage: was schreiben?

Heute ist mir aber etwas Interessantes “über den Weg gelaufen” … Im Ibi-Weblog:

Der Traum im leeren Wald: Das Ende des Bloggens und die Furcht vor dem Internet in der ZEIT

Hier ein Ausschnitt (natürlich per “Bookmarklet”!)

Die Überreste eines Traumes – das klingt groß, trifft aber nur bedingt zu. Denn natürlich ist es gerade die niedrige Einstiegsschwelle ins Bloggen, die dazu führt, dass man einfach diese Kommunikationsform mal ausprobiert und beginnt…

Kann ich bestätigen.

… Wenn es hauptsächlich um schnelle, kurze Kommunikation und nicht um die Kreation von Texten geht, sind Facebook und Twitter attraktivere, unkompliziertere und direktere Werkzeuge. Während man ein Weblog mühsam verlinken und bekannt machen muss, ist die Liste der “Freunde” bei Facebook auch die der wahrscheinlichen Leser…

via Der Traum im leeren Wald: Das Ende des Bloggens und die Furcht vor dem Internet in der ZEIT at IBI-Weblog.

Nun, ich denke auch, wenn es um schnelle Kommunikation geht, mit Freunden, dann ist Facebook wirklich angebrachter.

Facebook habe ich vor kurzem, veranlaßt durch die Anfrage eines Freundes, näher betrachtet – und für mich für gut befunden. Es erleichtert es sehr, mit Freunden, die sich im Ausland “herumtreiben”, Kontakt zu halten.

Aber kann man Bloggen und Facebook überhaupt miteinander vergleichen?

Blogsucht?

März 30, 2009 by kawa13

Das hier habe ich gerade bei News Rivva gefunden: Kann bloggen süchtig machen?

Ist aus dem Basic Thinking Blog.

Ich habe mal getestet: ich bin nur zu 32 Prozent blog-süchtig …

Dies ist nur ein kurzer Beitrag heute. Hätte ich den besser twittern sollen? Wer Lust hat, kann mal nachzählen, ob das 140 oder so Zeichen sind. ;-)

Meebo

März 25, 2009 by kawa13

Bei librarystuff habe ich einen Artikel zu meebo gefunden. Und was ich so las, kam mir bekannt vor. Meebo – das Wort hatte ich doch schon mal gehört bei lernen 2.0. Aber wo? Und wie finde ich das nun wieder? Warum habe ich diese Information damals nicht gleich gespeichert??

Nun, ich bin schließlich fündig geworden bei Bücherallerlei, in ihrem Artikel zu Widgets.

Ich freue mich nun über mehrere Dinge: daß doch einiges “hängen” geblieben ist durch lernen 2.0; daß ich weiter lerne – wenn auch nur, einfach daran zu denken, interessante Sachen auch sofort zu bookmarken – und daß ich das jetzt hier erzählen kann …

Arbeit, Arbeit, Arbeit

März 20, 2009 by kawa13

Im Augenblick scheine ich überhaupt nicht mehr zum Bloggen zu kommen. Keine Zeit. Ständig zuviele Aufgaben, chronisch zu wenig Leute. Eigentlich wie immer. Wie habe ich es nur geschafft, überhaupt bei lernen 2.0 mitzumachen???

So wäre es schöner:

Then there’s coffee breaks. I know everyone has these, but ours are much less scheduled. We pretty much get up and head to the cafe anytime we like, as long as we’re not in a meeting. The ideal for us is to sit in a coffee shop and call it a meeting. That way we can console ourselves that we’re really working while we sip some java and gossip about our colleagues. Then we can claim it’s library work and deduct the coffee and danish on our taxes.

via Thanks for Your Support! – Annoyed Librarian – Blog on Library Journal.

Wie führe ich diese Praxis am besten hier bei mir ein?

Web 2.0 und BibliothekarInnen – Nachdenkliches

Februar 19, 2009 by kawa13

So langsam scheint es sich “bezahlt” zu machen, daß ich fleißig bei lernen 2.0 mitgemacht habe (nochmal danke an die “Macher”!). In letzter Zeit fliegen mir die kennengelernten Begriffe des web 2.0 nur so um die Ohren, aber dank lernen 2.0 kann ich ja mitreden …

Beispiele:  Wissenschaftliche Weblogs werden nun – wie Zeitschriften – in Bibliothekskatalogen verzeichnet. RSS newsfeeds gab es schon länger, das wäre mir aber ohne den Kurs nicht aufgefallen. 

Für die tägliche Arbeit wurden in der hiesigen Bibliothek nun auch Wikis eingeführt. Der Umgang damit gestaltet sich schwierig. Etwa so, wie ich es in meinem Artikel zu den Wikis schon “befürchtet” hatte.

Library Stuff brachte mir folgenden Tipp eines Artikels, der gut zu dem Thema paßt, wie ich finde.

Librarians are HyperSocials

February 16, 2009

It hit me recently that librarians appear to be one of the most likely of professions to adopt the latest new social networking tool …

I realize that I am using a particular cohort of librarians to characterize the entire profession, but still, how many realtors knocked you over in their rush to adopt social networking tools? Right, I thought so.

This is why I am coining a word worthy of all this social networking mania — HyperSocials. Librarians are HyperSocials. It’s time we admitted it. After all, the first step to dealing with our problem is to admit we have one.

via Librarians are HyperSocials – Tennant: Digital Libraries – Blog on Library Journal.

Ja. Ich hoffe nur, daß bei den BibliothekarInnen  wirklich das “social” die Hauptrolle spielt beim Mitmachen – und auch Neugier, Freude und der Fortbildungsgedanke an sich. Ich hoffe, es spielt nicht auch die Angst mit, daß sie durch die neuen Errungenschaften bald überflüssig sind/werden könnten. Vielleicht sind sie deshalb Hypersocial?

Bloggen – Sinnkrise

Februar 8, 2009 by kawa13

Nun habe ich einige Zeit mein Blog keines Blickes gewürdigt. Wozu auch? Braucht das überhaupt ein Mensch? So etwa meine Gedanken. Ich hatte irgendwie das Gefühl, die Sache läuft sich ganz von allein tot.

Es gab soviel anderes zu tun in der Bibliothek:  Der Jahresübergang, Ferienzeiten, hoher Krankenstand (kein Wunder bei dem blöden Wetter!), neue Anforderungen … wo soll man da noch ein Blog unterbekommen? Und was schreiben? Noch nicht mal Zeit, sich nach den ehemaligen Mitstreiterinnen von lernen 2.0 umzusehen.

Dann: ich will doch mal nachgucken, ob überhaupt noch jemand in mein Blog schaut. Neugier. Und riesiges Erstaunen: doch, da guckt noch jemand! Und da! Lonely Librarian ist noch fleißig und bringt mich zum Lachen mit den süssen Buchstaben. Fobikom postet kräftig weiter. Und vermutlich noch ein paar. Muß ich bei Gelegenheit mal nachprüfen.

Und die 13 Dinge? Auch da reger Verkehr. Sollte ich auch mal wieder hinsehen. Zumal sie jetzt bei dem Thema Wikis sind. Ein bißchen auffrischen wäre gut.

Fazit: ich bleibe noch ein Weilchen dabei.;-)

Winnie the Pooh

Januar 16, 2009 by kawa13

Nicht nur Katzen – nein, auch Bären (vor allem so sympathische wie Winnie the Pooh) können für  manche  Zusammenhänge durchaus von Nutzen sein. Durch Library Stuff bin ich auf einen Artikel aufmerksam geworden, der sich um das Bloggen dreht:

The Winnie the Pooh Guide to blogging (von CopyBlogger)

Sometimes, expert advice comes from where you least expect it. Winnie the Pooh himself will tell you he is a “bear of little brain,” but he also has an uncommon, clear-eyed wisdom…”

Ja, Winnie mag ein einfacher Bär sein, aber man kann eigentlich immer etwas von ihm lernen. Und da ja “Lernen” nach wie vor ein Thema ist – und Bloggen sowieso – will ich auf Winnies Erkenntnisse auch hier aufmerksam machen.

Tücke des Objekts …

Dezember 26, 2008 by kawa13

Jetzt habe ich mal gestern versucht, den “Beutelnasenbären” in meine “Bibiliothek” auf LibraryThink zu integrieren. Geht ja so einfach und schnell … Okay.

Erster Versuch: amazon.de. Fehlermeldung - Kann ja mal passieren.

Zweiter Versuch: GBV. Was, die haben den Titel? Cool! Übernehmen: Fehlermeldung – Na gut.

Dritter Versuch: Man kann ja auch “zu Fuß” katalogisieren … Fehlermeldung! Der Beutelnasenbär will nicht katalogisiert werden. Eine halbe Stunde verschwendet, Versuch aufgegeben, lieber Plätzchen gegessen.

Fazit: All die prima Angebote des web 2.0 sind auch nur toll (besser, schneller usw.), solange sie funktionieren …

Heute klappte es es – “Bär” in Liste. Frohe Festtage!

Bibliotheksnutzer – mal anders

Dezember 19, 2008 by kawa13

Ein kleiner Beutelnasenbär sitzt mit dem Rücken zum Betrachter auf einer Taurolle und schaut mit gesenktem Kopf über die Reling des Schiffes auf das offene Meer hinaus. Dieses Bild der Hauptfigur ziert das Buchcover von Lars Ellings Kinderbuch: Zwei und Zwei, ein Beutelnasenbär sucht die Liebe.

Es ist Silvester und der Beutelnasenbär ist auf einem Schiff nach Nirgendwo. An Bord sind die unterschiedlichsten Tierpaare, vom Nashornpaar bis zum Stinktierpaar. Und genau das ist das Problem, es sind nur Paare an Bord. Alle Tierpaare feiern zusammen, nur der kleine Beutelnasenbär ist allein. Doch er gibt nicht auf und sucht auf dem ganzen Schiff nach einer Beutelnasenbärin. Vielleicht bringt das neue Jahr mehr Glück.

via Kulturhus Berlin – Zentrum für nordeuropäische Kultur und Wissenschaft.

Dieses Buch fiel mir beim Weihnachtsbummel in die Hände. Warum ist es aber in meinem Blog gelandet? Weil das Schiff, auf dem sich der Beutelnasenbär befindet, eine Bibliothek(!) hat! Und der Beutelnasenbär benutzt diese, ganz selbstverständlich, weil er Wissen über sich und seine Lage sucht …

Ich finde dieses Kinderbuch klasse!

Werbung?

Dezember 6, 2008 by kawa13

Ich weiß nicht so recht. Manchmal ist mir das Bloggen doch noch ein Brief mit sieben Siegeln. Was  schreiben? Wie?

Gerade habe ich meinen letzten Artikel überarbeitet, weil er mir einfach zu sehr nach Werbung klang. Dabei wollte ich eigentlich nur mal einen Laden vorstellen, wo man es geschafft hat, mit viel Kreativität einen Treffpunkt für Menschen anzubieten, denen Bücher noch wichtig sind. Und die sich Zeit dafür nehmen (deshalb der Kaffee- oder Tee-Gedanke).

Klar, die Besitzer des Phil wollen die Bücher usw. auch verkaufen, leben von dem Verkauf. Muß sich das ausschließen? Mashup ohne Web 2.0?