Intermezzo

Also, heute nun zu dem Intermezzo von lernen 2.0. Ich versuche ja immer, brav meine “Hausaufgaben” zu machen”. Entdeckungsaufgaben: 1. Mein Blog ist noch nicht in der Biblioblogsuche enthalten. D.h. nicht so als ganzer Blog. Ein trackback von mir auf einen Artikel von Fobikom wird gefunden. Ich bin, ehrlich gesagt, auch gar nicht erpicht darauf, daß ich in irgendwelchen Blogübersichten lande. Das hier ist ein Test, mehr wird das auch nie.

2. Eine Suchanfrage in allen 3 Diensten zu stellen, führte - oh Überraschung! - zu 3 verschiedenen Ergebnissen. Toll. Wär ich alleine nie drauf gekommen …

Welcher Suchdienst war am nützlichsten? Biblioblogsuche ist sympatisch, weil es deutschsprachige Blogs beinhaltet. Bei Libworm finde ich die Möglichkeit, die Suche als Feed zu abonnieren sehr gut. Ich habe gleich, was ich interessant fand, bei Bloglines hinterlegt.

3. Bloggen Sie über Ihre Erfahrungen! Tue ich gerade …

Zusatzaufgabe: Sämtliche Begriffe werden bei Libworm beschrieben und erklärt. Das soll man reichen …

Was die Tags betrifft, so stimme ich doch sehr mopumasi zu. Zitat:

Wirklich hilfreich finde ich diese Art der Informationsvisualisierung allerdings nicht. Wen interessiert schon, ob ein Tag 100 oder 1000 Mal vergeben wurde? Die am häufigsten vergebenen (und diese Zuschreibung würde ich der Zuschreibung ‚populärsten’ immer vorziehen) sind stets solche von hoher Allgemeinheit und geringer Aussagekraft. Als Navigationsinstrumente und Suchfilter machen sie doch eigentlich nur Sinn, wenn man sie mit weiteren, nach Möglichkeit spezifischeren Tags kombiniert. Das muß ein System aber überhaupt erstmal zulassen… Und die spezifischen Tags sind natürlich die selten vergebenen, ergo die in der Social Software-Logik ‚unpopulären’. Aber gerade diese ‚Babytags’ (nicht meine Wortschöpfung) täten mich interessieren.

Ich finde es zum Beispiel sehr schade, daß auf den Blogseiten von wordpress laut eigener Aussage nur maximal 45 tags vergeben werden können. Die, die am häufigsten benutzt werden, zuerst. Alle meine kreativen “Einzelstücke” gehen völlig verloren. Das wären für mich persönlich aber oft die brauchbarsten tags … Da beißt sich irgendwie der Hund in den Schwanz. Sollte nicht gerade getaggt werden, um das Ganze so individuell wie möglich halten zu können? Und dann sortiert man wieder nach Häufigkeit? Hallo?

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